Die Übersichtskarte unserer Tour (statt in Umag war unsere Etappe in Novograd)
Der "Frecciarossa" unterwegs mit 250 km/h zwischen Mailand und Brescia
kurz vor Triest vom Zug aus
Blick von unserem Hotelzimmer in Triest
In der Nähe unseres Hotels die Kirche "Chiesa Evangelica Luterana"
vor dem Hauptportal schläft ein Obdachloser
endlich nach einer Irrfahrt auf einer 4-spurigen Ausfahrtstrasse (Horror) dieser Veloweg oberhalb von Triest auf einer ehemaligen Bahnstrecke
Blick zurück auf die Adria nach Triest
beleuchtete Tunnels auf dem Weg Richtung Grenze Italien/Slowenien
Erinnerung von damals goldenen Zeiten der Bahn, jetzt zur Freude der Fahrradfahrer
Blick auf Triest von der slowenischen Seite her
kein scheuer Kormoran
in Slowenien, ebenfalls auf einer ausgedienten Bahnstrecke die Sicht auf Milje
wir sind kurz vor Piran, unser einzigstes Etappenziel in Slowenien
Auf der Hotel-Dachterrasse genehmigen wir uns einen Apéro
Blick auf die thronende Domkirche des Hl. Georgs oberhalb von Piran
in einem slowenischen Restaurant: das Essen war einfach himmlisch gut, auch fürs Auge
sehr enge Gassen in Piran
auf der Kirchturmspitze: der Hl. Georg
Blick auf die Altstadt Piran, im Hintergrund (Mitte) unser Hotel *Piran*
Die Kirche war geschlossen, trotzdem konnte ein Foto des Innern "geschossen" werden
eine Velogruppe vor uns mit ca. 30 Fahrer;innen, wäre ein Graus für uns ....!
die Salzgewinnungsanlage (Teichbecken) für Slowenien
draussen auf dem Meer eine Gewitterfront, die uns aber nicht erreichte
Glaceschleckender Hunde bei einer Rast an einem Strandcafé, bereits in Kroatien
Etappenziel Novigrad erreicht, die Altstadt
sieht doch farbenprächtig aus?!!
... das waren noch Zeiten
Souvenirladen in Novigrad: Leute kauft, Leute kauft ....
hinter dieser sicher denkmalgeschützen Mauer ist unser Hotel "Cittar"
auf der grünen Wiese ein Piratenschiff
Bereits das nächste Etappenziel in Sicht: Porec
zwei Tage sind wir in Porec: Ausflug auf die Insel "St. Nikolaus" mit ein paar Fotoeindrücken
gesehen in Porec, Werbung für BaWü
die Euphrasius-Basilika in Poreč, beinhaltet auch eine wunderschöne Klosteranlage
Küssen unterm Torbogen erlaubt ....!
.... muss sein am Meer, der obligatorische Sonnenuntergang
Abfahrtsidylle vor unserem Hotel
Blick auf den Limski-Fjord, abseits des offiziellen Velowegs
ein Werbe-Plakat fotografiert
am Ende des Limski-Fjords
auf der ehemaligen Bahnstrecke Rovinj - Kanvanar ein herrliches Erlebnis, ruhig und Natur pur
in der Ferne sieht man schon unser nächstes Etappenzeil: Rovinj
eine ehemalige Kirche als Ruine neben der ehemaligen Bahnstrecke
eine Katze beehrte uns und wollte Fressalien ...??!!
Käthis Veloblumenvase durfte keinesfalls fehlen
Rovinj, ein wunderschöner Anblick von unserem Veloweg aus
Auffahrt über holprigen Weg zur Kirche der Hl. Euphemia hoch oben über der Stadt
... auf dem Weg zur letzten Etappe die interessanten Sculpturen am Wegesrand
... leider auch immer wiedere gesehen, eine "menschliche" Problematik in herrlicher Landschaft
Unsere Crew mit Selbstauslöser
unser Endziel Pula ist erreicht, römische Ruinen erinnern an glanzvolle Zeiten !
das römische Kolosseum, ein prachtvolles Exempel aus früheren Zeiten
gut erhalten die Oliven- u. Weinbehälter aus der römischen Zeit im Museum des Amphitheaters
... und per Nacht
Ein wunderschönes Mosaik in der Church of Saint Anthony oberhalb des Amphitheaters
unser individuell gestaltenes violettes Hotelzimmer im Hotel "Galija"
der gute erhaltene Augustus-Tempel
der zweite Aufenthaltstag war ein Ruhetag mit Ziel, das Meer zu geniessen
unglaublich, wie klar das Wasser hier an der Adria ist!!!
zum Abschlussessen für mich: Lachs mit Mangold
per Taxi Rückfahrt von Pula - Bahnhof Triest Central
nochmals ein Blick in Slowenien auf ein Dorf hoch oben
... gesehen in Triest - ja, es gibt den alten klassischen Fiat 500, gefüllt mit 3 Personen ??!!!
dies wäre nicht unser Ding, ein schwimmendes Hotel im Grössenwahn
das Ziel für die Heimat: der Triester Bahnhof im klassischen Stil
Abschied von der Küste nach Triest
die neuere Ausführung des "Frecciarossa" vor der Abfahrt in Venezia Mestre
vorbildlich bei der italienischen Staatsbahn, der barrierefreie Einstieg (System Hitachi)
zurück mit 250 km/h
... und immerhin im Gotthardbasistunnel 191 km/h, man merkt es kaum ...!